Tag Archiv für 'Literatur'

Die Frauen lesen

Katja Riemann (Lesen), Sibylle Berg (Lesen und Schreiben)

Katja Riemann (Lesen), Sibylle Berg (Lesen und Schreiben)

Frau Riemann und Frau Berg sitzen gemeinsam auf der Bühne des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. Dieses ist zwar gut besucht, aber nicht ausverkauft. Pech für alle, die nicht dort waren. Die Damen haben nämlich sehr schön gelesen, was Frau Berg zuvor sehr schön geschrieben hat. Vor allem ihren neuen Roman “Der Mann schläft”, aber auch Gedichte.

Frau Riemann trinkt Wasser aus dem Glas und Hustensaft aus der Flasche. Letzterer scheint sie aufzuheitern; zumindest hilft er gegen Husten. Frau Berg trinkt nur Wasser und bringt uns bei, dass Husten ausschließlich Willenssache sei. Außerdem erfahren wir, dass sie einst einen Happy-End-Kurs besucht hat. So lässt sich das schriftstellerische Leben ganz einfach in eine Zeit davor und eine Zeit danach einteilen. Trotzdem endet es meistens böse.

Anschließend ist in der Kantine ein Tisch reserviert (“der einzige mit Tischdecke”). Wir dürfen daran Platz nehmen und Bier aus der Flasche trinken. Frau Riemann verzichtet, obwohl die Tischdecke wirklich sehr weiß ist, und es sicher auch Wein gegeben hätte. Frau Berg hingegen trinkt mit uns und leistet praktische Lebenshilfe. Von einem Umzug nach Island, der sexuellen Zuwendung zum männlichen Geschlecht sowie von einer Umschulung zum Bildhauer sehe ich dennoch bis auf weiteres ab.

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Weiterführende Links:

Reclam-Notizbuch: Die Gewinner

Was lange währt, wird endlich gut. Vor einiger Zeit habe ich angekündigt, sechs Expemlare des wunderbaren neuen Reclam Universal-Notizbuches zu verlosen. Unter fastnotarieller Aufsicht wurden soeben von der Glücksfee die Gewinner ermittelt. Die Namen der Glücklichen lauten:

Herzlichen Glückwunsch an Euch. Die Bücher werden Euch in den nächsten Tagen auf dem Postwege erreichen.

Allen, die nicht gewonnen haben: seid nicht traurig, denn ab sofort könnt Ihr das Notizbuch zum Preis von 5,- Euro im Buchladen Eures Vertrauens käuflich erwerben. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an blumprodukt und Reclam für die Bereitstellung der Notizbücher.

Reclam 2.0 (neu: jetzt mit Update)


Reclam Universal-Notizbuch (Design: blumprodukt)

Welcher Schreibende wünschte sich nicht, dass auch einmal seine Worte in einem 10×15 cm kleinen gelben Heftchen nachzulesen sind? Die Ehre, dass dies bereits zu Lebzeiten geschehe, wird nur wenigen Wortschaffenden zuteil. Der großartige Robert Gernhardt war einer von ihnen oder Brigitte Kronauer, die kürzlich ihren neuen Erzählband in der Universal-Bibliothek (UB) veröffentlichte.

Während die meisten von uns sich zu Schulzeiten ausschließlich an in gelb gebundenen Klassikern erfreuen durften, hat jetzt ein jeder die Möglichkeit, seine bescheidenen Gedanken in einem der legendären Reclam-Heftchen zu veröffentlichen.

Was eine reich bebilderte, großbuchstabige Tageszeitungen als Volksklassiker herausgäbe oder in der Welt des Internets als user-generated Weltliteratur 2.0 in Erscheinung träte, ist nun Wirklichkeit geworden. Ein jeder Dichter und Denker kann ab sofort unter dem Motto “Record your ideas” seine Ideen auf original UB-Papier zwischen zwei gelbleuchtenden Pappdeckeln für die Nachwelt konservieren. Während böse Zungen bereits das unter Schriftstellern verhasste Reizwort “Druckkostenzuschussverlag” auf den Lippen haben, möchte ich viel lieber von individuellen Kleinstauflagen mit Unikatscharakter sprechen. Damit der Ausflug in geistige Höhen sofort beginnen kann, erschienen nun die formschönen Notizbücher im bewährten Reclam-Design zusammen mit einem gespitzten Bleistift in einem praktischen Pappschuber.

Dieses Blog wäre nicht dieses Blog, wenn sich der Autor nicht wieder einmal etwas ganz Besonderes für seine verehrte Leserschaft einfallen ließe. Unter allen Bloggern, die einen kleinen Beitrag über vergangene oder künftige gelbe Werke der Literatur verfassen oder einfach nur schreiben, warum sie so ein Ding ganz dringend benötigen (natürlich sind auch Kommentare unter diesem Beitrag willkommen), verlose ich insgesamt drei Exemplare dieser wunderbaren Notizbuchedition.

Mein Dank geht an Herrn Wolfgang Blum von blumprodukt, der das Notizbuch nicht nur für uns entworfen, sondern sich freundlicherweise auch bereiterklärt hat, die Bücher zur Verfügung zu stellen.

Nachtrag 02.09.2008: Soeben erreichte mich eine sehr freundliche E-Mail von Herrn Dr. Karl-Heinz Fallbacher, seines Zeichens Marketingleiter beim Verlag Philipp Reclam jun. Der Reclam-Verlag stellt ebenfalls noch einmal drei Exemplare des Notizbuches zur Verfügung, die ich unter allen Lesern, die etwas bloggen oder kommentieren, verlose. Einsendeschluss ist der kommende Sonntag. Vielen Dank auch für diese Unterstützung.

Warteschlangengeschichten Teil 9: Signierstunde mit Siegfried Lenz


Bücher Heymann am Eppendorfer Baum, Hamburg, am 24.05.2008

Siegfried Lenz hat eine neue Novelle geschrieben, sie heißt Schweigeminute. Auch Warteschlange wäre ein schöner Titel gewesen, wenn er geahnt hätte, welchen Massenansturm die von einer Eppendorfer Buchhandlung organisierte Signierstunde auslöste.

Halb Hamburg, zumindest die Hälfte derer, die regelmäßig zum Buch greifen, war erschienen, um sich ein Exemplar vom Autor unterzeichnen zu lassen. Mehr als eine Stunde lang bewegte sich die Warteschlange lediglich einen knappen Meter vorwärts, was die Vermutung aufkommen ließ, dass einige Bildungsbürger dieses Ereignis nutzten, um sich gleich ihre gesamte Bibliothek widmen und signieren zu lassen. Ältere vorbeiziehende Passanten stellten beim Anblick der großen Anzahl an Wartenden spornstreichs Vergleiche mit der mageren Nachkriegszeit an, andere verwiesen auf Verhältnisse in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik.

Nicht selten frug jemand verwirrt nach dem Grund dieses ungewohnten Menschenauflaufs, obgleich nicht zu übersehende Plakate und Werbetafeln die Autogrammstunde des Schriftstellers ankündigten. Der Mann vor mir, offensichtlich ein subversiver Charakter, gab einige Male bereitwillig Auskunft, bevor er dazu überging, zu antworten, dass Dieter Bohlen eine gerade seine neu verfasste Biographie signiere. Ich fand Gefallen an der systematischen Desinformation und behauptete fortan auf Nachfrage, es sei ein neuer Harry-Potter-Band erschienen – Harry Potter und die Auferstehung von den Toten. Einige Auskünfte später taten wir uns zusammen und antworteten im Chor, dass Harry Potter gerade die neue Dieter-Bohlen-Biographie läse und sie drinnen gemeinsam eine Signierstunde abhielten. Vielleicht wären wir Freunde geworden, wenn wir noch länger gemeinsam unsere Wartzeit verbracht hätten.

Angestellte der Buchhandlung Heymann begannen damit, Trinkwasser auszuschenken, um den ersten Dehydrierungserscheinungen entgegenzuwirken, und Schokolade an die quengelnden Kinder zu verteilen, um diese ein wenig ruhig zu stellen. Beide Maßnahmen zeigten auch bei mir Erfolg: ich bin nicht verdurstet und mein Gemütszustand hat sich stabilisiert. Nach einer weiteren halben Stunde des Ausharrens in der Warteschlange allerdings erkannte ich die latente Gefahr eines Zuckerschocks und verweigerte fortan die weitere Annahme von Schokoladentäfelchen. Der Gedanke an die Gesamtbibliothekssignierung wurde zwischenzeitlich von der Vermutung abgelöst, dass der Hamburger Ehrenbürger seine neue Novelle zunächst noch schreiben müsse, bevor er diese auch signieren könne – doch plötzlich ging alles sehr rasant:

Eine Mitarbeiterin des Buchladens dankte mir für meine Geduld, entriss mir mein Buch, kennzeichnete mittels Einlage des Schutzumschlages die für die Unterschrift vorgesehene Seite, schob mich dann, nicht ohne mich zu ermahnen, dass angesichts der fortgeschrittenen Zeit keine Gelegenheit mehr für persönliche Widmungen sei, in Richtung des Autorentisches.


Siegfried Lenz signiert seine neueste Novelle Schweigeminute

Nach fast anderthalb Stunden des Wartens saß mir gegenüber nun ein geduldiger, aber sichtlich erschöpfter Siegfried Lenz, der nun mit zittriger Hand meine Erstausgabe signierte. Gern hätte ich ihm bei dieser Gelegenheit für seine zahlreichen, in unaufgeregtem Erzählton verfassten, wunderbaren Bücher gedankt; für die Deutschstunde genauso wie für das Heimatmuseum, Die Klangprobe, Der Verlust, aber auch für seine neueren Werke wie Arnes Nachlaß oder das Fundbüro und die vielen anderen. Er unterzeichnete, nickte mir freundlich zu, ich sagte Danke und nach wenigen Sekunden war unsere Begegnung vorüber.

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Hier gibt es weitere Warteschlangengeschichten.

re:publica. Eine Konferenz.

Thomas Bernhard

Drei Tage Berlin: Podiumsgespräche, Gezwitscher und Begegnungen – in dieser Reihenfolge. Obwohl die re:publica ganze drei Tage in den Terminkalendern der teilnehmenden Netzbewohner in Anspruch nahm, war die Zeit knapp bemessen. Oft blieb nur wenig Raum für Diskussionen, aber vielleicht war dieser auch gar nicht erforderlich. Die immer selben Diskussionsteilnehmer treffen auf die immer selben Fragesteller zu den immer selben Themen. Selbstredend findet auch dies vor den immer selben Zuschauern statt; das kann den Diskussionsbedarf schon einschränken, trübt aber meine Freude an dieser wunderbaren Konferenz nicht im geringsten. Da alle Panels ausführlich in Bild und Ton dokumentiert wurden, habe ich die Gelegenheit genutzt, um den einen oder anderen (und die und den und die und den und den und den und alle, die ich vergessen habe zu erwähnen) Insnetzschreiber zu treffen – und diese erfreulichen Erfahrungen nehme ich von der re:publica’08 mit nach Hause. Den vor Ort aufgezeichneten Podcast indes übergebe ich hiermit der an ihm interessierten Minderheit.

Wieder daheim angekommen, nutze ich die erste Gelegenheit, mich zur Regeneration den alten Medien zuzuwenden und suche ein Antiquariat auf. Zum ersten Mal in meinem Dasein als Konsument mache ich die Erfahrung, dass man Verkäufer unglücklich machen kann, indem man eine von ihnen feilgebotene Ware erwirbt. In diesem Fall handelt es sich um drei sehr preiswert erstandene Erstausgaben Thomas Bernhards, welche der Mann an der Kasse, wie er mir mit einer kleinen Träne im Auge erzählt, auch gern selbst erworben hätte, so er sie denn rechtzeitig entdeckt hätte. Des einen Freud, des anderen Leid, denke ich, während ich mich ob des Schnäppchens beschwingt von dem Verkäufer verabschiede, welcher mir wiederum etwas gequält einen schönen Tag wünscht.

Feuchtgebiete trockengelegt

Feuchtgebiet
Foto: Brenda Anderson

Niedere Instinkte trieben mich heute in verschiedene Buchhandlungen. Obwohl das Objekt der Begierde intimste Inneneinsichten verhieß, war es allenthalben eingeschweißt in Plastikfolie zu bewundern. Über das Motiv der vom Handel gewählten Präsentationsform kann an dieser Stelle lediglich gemutmaßt werden. Der Sumpf meiner Phantasie ist vorerst trockengelegt.

Moleskine Hoffnungen

Moleskine
Foto: thehutch

Vor einem leeren Blatt Papier zu sitzen, ist das Schlimmste, dachte sich der Kaffeehausliterat einmal mehr. Sodann kritzelte er einige flüchtige Sätze in sein schwarzes Notizbuch, um wenigstens auf seine Umgebung nicht untätig zu wirken.

Er bestellte einen weiteren Espresso und hoffte insgeheim auf eine Wirkung seines in Maulwurfshaut eingebundenen Notizbuchs. Schließlich haben große Künstler “von Van Gogh bis Picasso und Ernest Hemingway bis Bruce Chatwin” ein ebensolches verwendet, wie der Beipackzettel beudeutungsvoll verkündet. Warum sollte sich nicht auch ein winziger Hauch des Geistes dieser berühmten Vorbilder auf meine bescheidenen Zeilen übertragen, sinnierte der Schriftsteller, während er mit ausladender Geste reichlich Zucker in seinen Espresso schüttete. Doch bereits beim ersten Schluck ereilte ihn der bestürzende Gedanke, der geschickten Vermarktung eines Schreibwarenhändlers aufgesessen zu sein. Kein noch so legendäres Schreibzeug vermochte seine Kreativität zu beflügeln. Womöglich vollbrachte nicht einmal Goethes Federkiel dieses Wunder, geschweige denn ein überteuertes Lerderimitat aus einer chinesischen Notizbuchmanufaktur.

Seine moleskinen Hoffnungen zerplatzen jäh. Er beschloss, fortan nur noch Absinth zu trinken und sich das rechte Ohr abzuschneiden.

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Weiterführende Links:

Nachtrag 8. März 2008: Endlich ist auch der lesenswerte Artikel “Das ungeschriebene Buch” aus der brand eins Nr. 2/2008 im Netz verfügbar. Vielen Dank an Uli für den Hinweis.

Haben Sie schonmal einen Roman geschrieben?

Bücher (Foto von dustpuppy)Haben Sie schonmal einen Roman geschrieben? So ein richtiges Werk epische Prosa? Ich meine jetzt keinen kleineren Beitrag für eine Anthologie oder einen Band zusammenhangsloser Kurzgeschichten oder gar einen Lyrikband voller Gedichte, die sich nicht reimen wollen und sollen, weil es gerade wieder einmal modern ist, Gedichte zu dichten, die sich auf gar keinen Fall reimen dürfen. Gedichte zu schreiben, die sich nicht reimen, das kann heutzutage wirklich jeder, weshalb es auch fast jeder tut. Aber so einen großen Entwicklungsroman zu verfassen, das ist wirklich ein ganz anderes Kaliber, das ist die Königsdisziplin. Ich schreibe übrigens gerade an meinem ersten Roman, das ist gar nicht so einfach, kann ich Ihnen sagen. Selbst für mich nicht. Man muss schon sehr diszipliniert sein, sich immer und immer wieder zu geistigen Höchstleistungen anzutreiben, und Momente der Muße zu finden, um der Kreativität freien Lauf zu lassen. Nur so kann ein Meisterwerk aufs Herrlichste gedeihen. Weiterlesen von ‘Haben Sie schonmal einen Roman geschrieben?’

Welttag des Buches

Zum heut’gen Tag ein Buchgeschenk,
der Zeitungshändler sagt: “Bedenk,
ist gratis vom Verlag.”

Ich nehme das Präsent entgegen,
doch denke mir sodann: von wegen,
ein Buch, das ich nicht mag.

Setz gleich das Werk bei ebay rein,
doch siehe da, es kauft kein Schwein.
Es herrscht ein Überangebot.

Verzweifelt stell ich’s ins Regal,
denn es ist leider letzte Wahl.
Bleibt ungelesen bis zum Tod.

Besucher sagt: “Das dacht’ ich nie, -
Du liest Frühstück bei Tiffany.
Welch kitschige Lektüre.”

Ich sag: “Ich hab’s geschenkt bekommen.”
Doch er hat ’s leider nicht vernommen.
Ich kriege gleich Geschwüre. Weiterlesen von ‘Welttag des Buches’

Hörreise durch Hamburg

1. Poetry-Slam

Wir befinden uns in einem Kinosaal in Ottensen, einem Kellerclub auf der Reeperbahn oder in einer Studentenkneipe in Uninähe. Die Moderatoren schreiben selbst gern. Sie zieren sich zunächst, ihre Texte vorzutragen und treten aber, wenn sich eine zu kleine Anzahl von Lesern dem Wettbewerb stellt, um den Eintrittspreis zu rechtfertigen, außerhalb der Konkurrenz auf. Die meisten Teilnehmer wollen einfach nur mal auf einer Bühne stehen oder sie treibt die Aussicht auf freien Eintritt und einen Getränkegutschein. Es sind immer dieselben. Die Karavane der kämpfenden Poeten zieht von Veranstaltung zu Veranstaltung. Weiterlesen von ‘Hörreise durch Hamburg’

Brinkmanns Zorn

Filmplakat zu

Heute fand im Hamburger Programmkino Metropolis die Premiere des bemerkenswerten Films Brinkmanns Zorn statt. Als Gäste des Abends waren neben dem Regisseur Harald Bergmann auch der Hauptdarsteller Eckhard Rhode zugegen, die im Anschluss an die Vorführung Rede und Antwort standen. Weiterlesen von ‘Brinkmanns Zorn’

Das Beste aus meinem Leben

Axel Hacke - Das Beste aus meinem Leben

Gestern war es soweit. Die ARD strahlte die erste Folge der Vorabendserie “Das Beste aus meinem Leben”, basierend auf der gleichnamigen, im Magazin der Süddeutschen Zeitung erscheinenden, Kolumne von Axel Hacke aus.

Schon die Titelmelodie ließ das Schlimmste erahnen. Ertönte doch gleich zur Eröffnung eine süßliche Komposition, welche für eine teenagerkompatible Seifenoper im Unterschichtenfernsehen nicht hätte treffender sein können. Die Drehbuchautoren machten Axel Hacke, der in der Serie Max Miller heißt und von Oliver Mommsen dargestellt wird, zum Volltrottel, während seine Frau Paola (Elena Uhlig) an Zickigkeit kaum zu überbieten ist. Weiterlesen von ‘Das Beste aus meinem Leben’